„Custom”, was heißt das eigentlich genau? Das Lexikon sagt:
´cus-tom / Gewohnheit f, Brauch m; Sitte f; _s pl. Zoll m;
´cus-tom-ar-y / gewöhnlich, üblich;
´cus-tom-er / Kunde m, Kundin f; F Bursche m;
´cus-tom-house / Zollamt n; _officer Zollbeamte m;
´cus-tom-made / Am. NACH MASS GEARBEITET - aha!

Für mich bedeutet Custom, daß Sie mit den aberwitzigsten Größen- und Klangvorstellungen zu mir kommen-, sich das Schlagzeug Ihrer Träume bauen- und alle Komponenten schließlich mit dem Finish Ihrer Wahl veredeln lassen können.

„Finish” - wieder so ein Wort: ´fin-ish v/t. beenden, vollenden; fertigstellen; abschließen; letzte Hand f; Entscheidung f;

Im Klartext: Der Drumdoktor kommt Ihnen bei der (Aus-) Wahl der Materialien bezüglich der Kessel, Böckchen, Abhebungen und sonstiger Hardware auch in Fragen der Gestaltung entgegen, sofern von Ihrer Seite noch keine konkreten Ideen vorliegen. Danach können Sie entscheiden, ob eine Folie, ein Furnier, eine schlichte Hochglanzlackierung oder unter dieser noch Ihre ganz individuellen Farbvorstellungen zur Geltung kommen sollen. Und wenn die Bassdrum mit rostigen Nägeln gespickt- oder die Resonanzfellseite bei den Toms wie eine Königskrone gezackt werden soll: Bitteschön, kein Problem, aber Achtung Geschmacks- polizei, TüV etc.

Natürlich erledigt der Drumdoktor auch alle Teilprozesse beim Bau Ihres neuen bzw. Aufbau Ihres alten Schlagzeugs - vielleicht auch nur das Ausbessern der Macken und Kratzer einer 60 Jahre alten Sparkle-Lackierung, ein aussagekräftiges Logo für das Resonanzfell der Bassdrum oder von innen gespritzte und neon-beleuchtete, pulsierende Acrylkessel .

Der Drumdoktor machts möglich!

Preise für Standards gibt′s als pdf HIER!